Influence of the Sars-CoV-2 epidemiology due to co-infections with helminths in Ghana. BMBF research networks for health innovation in sub-Saharan Africa financed the project "Removing the barriers to fighting v. Filariasis & Podoconiosis "(TAKeOFF No. 01KA1611)

  • Funded by Bundesministerium für Bildung und Forschung [German Federal Ministry of Education and Research] (BMBF)
  • Total publications:0 publications

Grant number: 01KI20347

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Key facts

  • Disease

    COVID-19
  • Start & end year

    2020
    2021
  • Known Financial Commitments (USD)

    $56,139.22
  • Funder

    Bundesministerium für Bildung und Forschung [German Federal Ministry of Education and Research] (BMBF)
  • Principal Investigator

    Pending
  • Research Location

    Ghana, Germany
  • Lead Research Institution

    Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität - Universitätsklinikum Bonn
  • Research Priority Alignment

    N/A
  • Research Category

    Epidemiological studies

  • Research Subcategory

    Disease transmission dynamics

  • Special Interest Tags

    N/A

  • Study Subject

    Non-Clinical

  • Clinical Trial Details

    N/A

  • Broad Policy Alignment

    Pending

  • Age Group

    Unspecified

  • Vulnerable Population

    Unspecified

  • Occupations of Interest

    Unspecified

Abstract

SARS-CoV-2 breitete sich weltweit aus, auch in den afrikan. Ländern. Im Gegensatz zum hohen Prozentsatz der Todesfälle, z. B. 5,5% in den USA, war er in afrikan. Ländern niedriger, z. B. 0,7% in Ghana. Während Ghana über weniger Ressourcen verfügt, um Tests durchzuführen, erklärt dies die niedrigeren Sterblichkeitsraten nicht vollständig. Es ist bekannt, dass Helmintheninfektion, die Immunantwort immunmodulieren, so dass auch die Reaktion auf unspezifische Reize unterdrückt wird. Darüber hinaus zeigten mehrere Studien, dass Helmintheninfektion die Inzidenz und den Schweregrad von Virusinfektionen beeinflussen, aber wie sich die Koinfektionen gegenseitig beeinflussen, ist unbekannt. Daher ist es dringend erforderlich, den Einfluss der Helminthen-Koinfektion auf COVID-19 zu untersuchen, insbes. in Afrika. Als Reaktion auf die Ankündigung der BMBF-Finanzierung für die Forschung zu COVID-19 vom 3.3.20 haben wir eine epidemiologische Studie entworfen, die unser vom BMBFForschungsnetzwerk für Gesundheitsinnovation in Subsahara-Afrika-finanziertes Projekt "Bewältigung der Hindernisse zur Bekämpfung von Filariose und Podokoniose "(TAKeOFF, Nr. 01KA1611;) ergänzen wird. Die Studie wird die Seroprävalenz der Coronavirus-Infektion in einem abgelegenen Gebiet in Ghana liefern, aus dem ansonsten jedoch nur wenige Daten vorliegen, und einen Zusammenhang zwischen Helmintheninfektion und dem Schutz gegen Covid-19 herstellen sowie eine Biobank zur Verfügung stellen. Daher werden wir 1) die Seroprävalenz von COVID-19 in Kassena Nakana, Ghana, und 2) die Koinfektion mit Helminthen und COVID-19 bestimmen. Dies wird zeigen, wie die Teams aufgrund vorherigen Kapazitätsaufbaus innerhalb von TAKeOFF schnell auf einen neu auftretenden Krankheitserreger reagieren und epidemiologische Daten bereitstellen können, die für Entscheidungsträger in Ghana nützlich sind. Die Ergebnisse werden auch dazu beitragen zu erklären, wie Helmintheninfektion den Schweregrad von Covid-19 verringern können.